Programmverbreitung
ROMEO
Das Projekt ROMEO befasst sich schwerpunktmäßig mit der synchronisierten Live-Verbreitung von 3D-Medienanhalten an mehre Nutzer, die sich auch an unterschiedlichen Orten aufhalten können. Die Gleichzeitigkeit des Medienerlebnisses ermöglicht es Benutzern gemeinsam Inhalte zu konsumieren und sich über Distanzen gleichzeitig dazu auszutauschen (Social TV). Für das IRT stehen im Projekt drei technische Schlüsselaspekte im Mittelpunkt: das Themenfeld der räumlichen Audiokodierung und -wiedergabe, die automatische Erkennung relevanter 3D-Bildinhalte (Visual Attention Modelling) sowie die synchronisierte hybride Verbreitung von Medieninhalten über verschiedene Verbreitungswege (z.B. DVB-T2 und P2P).
EMV und EMVU
Das IRT untersucht die elektromagnetische Verträglichkeit (EMV) sowie die elektromagnetische Umweltverträglichkeit (EMVU) von Sendeanlagen. Während EMV auf die Verträglichkeit von Geräten und Anlagen mit den Rundfunkdiensten abzielt, so steht bei EMVU die Sicherheit von Personen in elektromagnetischen Feldern im Vordergrund.
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Feldstärkeprognose
Zur Planung und zum Schutz terrestrischer Rundfunkdienste sind Versorgungsprognosen unerlässlich.
Das IRT entwickelt neue Prognoseverfahren und führt mit Hilfe des eigenen Messfahrzeugs Feldversuche an Rundfunksystemen durch.
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Frequenzplansynthese
Die Frequenzplanung hat die Aufgabe, an jedem Empfangsort in ausreichendem Maße Frequenzen zur Verfügung zu stellen, so dass eine Rundfunkversorgung im gewünschten Umfang und in der angestrebten Qualität gewährleistet ist. Die Rechte auf die Nutzung einer Frequenz in einem begrenzten Gebiet werden in so genannten Frequenzplänen festgehalten.
Das IRT kann mit seinen modernen Planungswerkzeugen sowohl neue Frequenzpläne erstellen als auch zusätzliche Frequenznutzungsmöglichkeiten in bestehenden Plänen eruieren und darstellen.
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